Am 22. 9. 2018 ging es los. Treffen um 7.45 am Pendlerparkplatz in Hittfeld war deutlich zu früh angesetzt. Doch jeder schaffte es pünktlich da zu sein. Stefan, Frederick, Ulli und Fin begaben sich auf den Weg nach Achim zu den Landesmasters. Parallel dazu trafen sich in Rade die Restlichen 33% der Truppe und machten mobil in Richtung Bremen. So früh wie sich am Parkplatz getroffen wurde, so früh war man auch in der Halle. Der ein oder andere Vereinsvertreter von Achim möchte sagen zu früh, ganz einfach hätte man noch mit aufbauen können. Da das Angebot allerdings abgelehnt wurde, bauten wir nur unsere Stühle auf und markierten unser Revier mit unseren Schwimmtaschen. Dann wurde zum Wettkampf gebeten. Frederick konnte sich als jüngster Masters und möglicherweise sogar als jüngster Master der Halle erste Plätze über 100 m und 200 m Freistil sichern. An Ulli gingen 3 erste Plätze über 50 m und 100 m Brust sowie 100 m Lagen. Auch wenn es über die 100 m Lagen dezente, kleine Einschnitte in der korrekten Ausführung der Wende von Rücken auf Brust gab. Dieser kleine Fauxpas blieb allerdings unbemerkt. Ob das daran liegt, dass die Kampfrichter alle an einer starken Sehschwäche leiden, oder ob da Ullis Rente und die beste Badehose als Bestechung eingesetzt wurden, bleibt bis jetzt ungeklärt. Stefan wurde Meister in seiner AK über 100 m Lagen. Fin erreichte 2. Plätze über 50 m, 100 m und 200 m Brust sowie Stefan über 50 m Brust. Gerd erreichte den 3. Platz über 200 m Freistil. In den Staffeln erreichten wir als Macht in der 4 x 50 m Brust den 2. Platz und in der 4 x 50 m Freistil den dritten. Karin war Kampfrichter und hat einen klasse Job gemacht. (Augenzeugen zu Folge ist sie in letzter Zeit vor der Bank gesichtet worden mit einer Summe die in etwa Ullis Rente entsprechen könnte). Insgesamt war es ein sehr angenehmer Tag mit vielen Erfolgen. Das schnelle Wasser in Achim konnte zwar nicht immer halten was es verspricht, trotzdem war hier und da mal eine neue Bestzeit drin. Bei der Siegerehrung gegen Ende der Veranstaltung waren wir immer noch alle vollzählig, was man von anderen Vereinen leider nicht behaupten kann. Nach dem Verteilen der Urkunden und nach einem schnellen Abschlussfoto machten wir uns auf den Weg, den wir am Morgen hergekommen waren.   Fin Conje