Berichte

Nachdem wir 2017 bereits schon einmal beim 12 Stundenschwimmen in Greifswald gestartet waren und den Wettkampf als sehr schön empfunden hatten, wollten wir in diesem Jahr gerne wieder dort starten. Ziel ist, in 12 Stunden so viele Kilometer wie möglich zu schwimmen. Für Kinder bis 12 Jahren wurde ein 6 Stundenschwimmen angeboten. Aufgrund des frühen Beginns (Einlass 7 Uhr), waren wir bereits am Freitagabend angereist und hatten im Hotel übernachtet. So waren wir ausgeruht und pünktlich in der Halle, im übrigen ein schönes, luftiges Bad mit 25 m Bahnen. Die Schwimmer suchten sich eine Bahn passend zu ihrem Tempo aus, an der Startbrücke sitzen zahlreiche Zähler, die die geschwommenen Bahnen protokollierten. Benjamin startete beim 6 Stunden Schwimmen. Er hatte sich vorgenommen, die sechs Stunden weitestgehend durch zu schwimmen. In der vierten Stunde machte er eine Pause zum Essen, ansonsten schwamm er. Mit 14.200 m sicherte er sich den Gesamtsieg des 6 Stundenschwimmens. Jonathan war mit dem Ziel angetreten, 12 Stunden möglichst durchzuschwimmen. Auch er benötigte eine Esspause nach 6 Stunden und eine weitere Pause nach 10 Stunden. Ansonsten wurde er mit Gel, Riegeln, Getränken am Beckenrand von uns versorgt. Er schwamm und schwamm, die Arme wurden immer länger, aber sein Wille war stark, das Rennen zu gewinnen. Dies gelang ihm schließlich mit 37.900 m, womit er zeitgleich einen neuen Veranstaltungsrekord aufstellte. Rainer und ich schwammen ebenfalls, waren aber sehr damit beschäftigt, uns um die schwimmenden Kinder zu kümmern. Rainer schwamm in seiner AK mit 6.250 m auf den 6. Platz, bei mir kam mit 8.550 m der 3. Platz in der AK heraus. Die beiden Hauptpersonen an diesem Tag waren aber die beiden Jungen.     Claudia    

Am letzten Ferientag der Weihnachtsferien fand die Weihnachtsfeier der Jugendlichen statt. In diesem Jahr ging es ins Chocoversum in Hamburg, hier absolvierten wir die Schokotour über 90 Minuten. 

Unser Guide Vivien begrüßte uns und wir durften auch gleich naschen. Am Schokobrunnen wurden wir auf die Tour vorbereitet.

Danach ging es in den Dschungel, wo wir mehr über Kakaobohnen und Pflanzen lernten, sowie über die Weiterverarbeitung dieser Produkte. Der nächste Raum war die Schokowerkstatt, in der wir unsere eigene Tafel Schokolade kreativ gestalten durften. Danach wurde uns die Herstellung von Schokolade Schritt für Schritt erklärt, und natürlich durften wir zwischendurch auch immer naschen und probieren, bis wir am Schluss dann unsere fertige Tafel Schokolade erhielten. Diese musste dann noch selber verpackt werden und dann war die Zeit auch schon um.

Es war ein schöner und interessanter Nachmittag!

 

Johanna Brügge

Am 4. Advent stand im letzten Jahr unsere Weihnachtsfeier für die 5-9jährigen an. So trafen sich zur Mittagszeit 30 Kinder am Harburger Bahnhof, um mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (S-Bahn, U-Bahn und Bus) zur Kieler Straße ins Jumphouse nach Stellingen zu fahren. 

Im Jumphouse angekommen, wurden erst einmal alle mit den richtigen Jumphouse-Socken ausgestattet. Danach gab es eine kurze Einweisung, die Regeln wurden erklärt und dann konnte es los gehen auf die Trampoline!

Es wurde alles ausprobiert, Salto vorwärts, Salto rückwärts, Völkerball und die Ninja-Box, sodass der Nachmittag wie im Fluge verging. Am frühen Abend sind wir dann wieder alle in Harburg angekommen und wurden von den Eltern erwartet.

Herzlich bedanken möchte ich mich bei meinen Helfern Fin, Freddy, Steffi, Jette, Wiebke und Henrik!

 

Johanna 

Nachdem Rainer im vergangenen Winter bereits an einem Eisschwimmwettkampf teilgenommen hatte und Jonathan beim Weserschwimmen im September einen Weltmeister im Eisschwimmen aus den Niederlanden kennengelernt hatte, reifte die Entscheidung in ihm, es zum Spaß in diesem Jahr auch einmal versuchen zu wollen. Nach dem Schwimmen im frischen Atlantik in den Herbstferien, setzten Rainer und Jonathan das Kältetraining im Hörstener See fort, den sie regelmäßig aufsuchten. Am 7. / 8. Dezember war es dann soweit: bei 4,9 Grad Wassertemperatur starteten die beiden im Silbersee in Hannover. Man schwimmt in normaler Wettkampfbekleidung wie bei DSV-Wettkämpfen, sprich Badehose, Schwimmbrille und eine Badekappe. Es hatten Teilnehmer aus ganz Deutschland, Österreich, Dänemark, Niederlande, Frankreich und USA gemeldet. Jonathan wurde über 50 m Freistil, 100 m Fr, 200 m Fr und 50 m Schmettern 1. seiner Altersklasse sowie 2. in der offenen Wertung der Männer. Über 50 m Brust, 100 m Br wurde er 2. in seiner AK. Die 500 m Freistil gewann Jonathan gesamt als schnellster Mann in 7:26 Minuten und wurde damit Norddeutscher Meister. Rainer erzielte 1. Plätze seiner AK über 50 m Freistil, 100 m Fr und 200 m Fr und einen 2. Platz seiner AK über 50 m Brust, 100 m Br und 500 m Freistil. Nach diesem Erfolg meldeten die beiden sich kurzentschlossen für das Eisschwimmen im Hallstädter See in Österreich am 14. Dezember an und bestiegen am 13. 12. nachmittags den Flieger nach Salzburg. Auch hier trat ein internationales Starterfeld an. Am nächsten Tag wurde vor verschneiter Bergkulisse im 7 Grad warmen Wasser geschwommen. Jonathan startete nur auf den beiden langen Strecken über 500 m Kraul (6:36 Min.) und 1000 m Kraul (13:36 Min.) und gewann beide Wertungen gesamt, was ihm zwei Pokale eintrug. Rainer erzielte über 50 m Kraul den 9. Platz, über 100 m Kraul den 15. Platz und über 200 m Kraul den 13. Platz. Da beide Wettkämpfe Teil der Ice-Cup-Wertung sind, werden wohl bis Februar noch ein paar weitere folgen.  Bericht von Claudia       Anmerkung Heike: Der eine schwimmt lieber in der warmen kuscheligen Halle, den anderen zieht es nach draußen in die Natur; herzlichen Glückwunsch.      

Schon zum 14. Mal veranstaltete der LSN seinen Team Cup aller vier Bezirke. In diesem Jahr war es der Jahrgang 20008 (letzte Mal dabei), der Jahrgang 2009 und 2010 jeweils weiblich und männlich. Aus unserem Verein hatten sich Jannik und Philip beide Jg. 2010, Maximilian 2009 und Frederick 20008 qualifiziert. Schon am Freitag fuhr ich mit den vieren Richtung Lüchow ins Wendland, fast am Ende der Welt. Auf einem alten Gutshof im Schullandheim wurde mit den anderen Aktiven aus dem Bezirk Lüneburg zu Abend gegessen, die Zimmer verteilt, eine kleine Nachtwanderung gemacht und ab in die Betten. Am nächsten Morgen Frühstück um 8 Uhr. Danach mit den jeweiligen Betreuern die Strecken, die jeder schwimmen sollte, durchgegangen. Frederick war bei Sebastian, Maximilian bei Andy und Jannik und Philip bei mir. Insgesamt hatte ich fünf Jungen, denen ich nun erklärte, wie ein Team Cup vor sich geht. Danach Betten abziehen und einpacken sowie Mittagessen. In der kleinen Halle fanden wir dann auch noch einen Platz, denn alle drei Bezirke waren schon da. Nachdem jeder Bezirk eine Bahn zugewiesen bekam und einschwamm, marschierten alle vier Bezirke mit ihren neuen T-Shirts und dem Schlachtruf ein. Eine kleine Ansprache vom LSN Fachausschussvorsitzenden, Holger Timmermann, und schon ging es mit der 4 x 50 m Freistilstaffel los. Jannik, Philip und Frederick wurden eingesetzt. Nun kamen die 50 m Einzelstrecken, wobei Jannik über 50 m Brust Bestzeit, neuen Vereinsaltersklassenrekord (0:44,89) schwamm und von allen Bezirken Erster wurde. Philip kam als nächster an die Reihe mit den 50 m Freistil, Jannik über 50 m Rücken mit 2. Platz aller Bezirke folgte, Frederick über 100 m Lagen mit neuem VR Altersklassenrekord in 1: 21,61 als nächster und Maximilian 50 m Rücken mit Bestzeit schwammen im ersten Abschnitt. In der 12 x 50 m Lagenstaffel mixed, wobei jede Altersgruppe aus zwei weiblichen und 2 männlichen Startern bestand, wurden Jannik (Rücken), Philip (Freistil) und Frederick (Rücken) eingeteilt. Die 100 m Strecken folgten. Philip verbesserte seine 100 m Freistilzeit um 4 %, Maxi seine 100 m Rückenzeit um 0,09 % und Frederick um 0.68 %, was auch wieder ein Vereinsaltersklassenrekord bedeutete (1:21,61). Nach einer kurzen Pause wurde die 12 x 50 m Freistilstaffel geschwommen, wo auch wieder Jannik und Frederick eingesetzt wurden. Jannik schwamm als Startschwimmer 0:35,77 mit neuem Vereinsaltersklassenrekord. Jeder hatte sein Team T-Shirt an und wartete nun auf das Ergebnis. Wieder kam der 4. Platz heraus mit nur 10 Punkten Unterschied zum dritten aus Braunschweig. Sieger wurde schon wieder Hannover vor Weser-Ems. Einen kleinen Pokal, ein großes Trockentuch des LSN sowie Süßes gab es zum Schluss für alle Aktiven. Ich finde, das war zum Abschluss des Jahres eine riesen Veranstaltung, eine super Stimmung, ein tolles Miteinander aller Kinder aus dem Bezirk und unter den Betreuern. Ein Danke Schön an Markus, der alles organisierte, Helmut, der die schwimmerische Vorbereitung leitete und Irmtraut, die als 1. Vorsitzende des Bezirkes dieses ermöglichte. Nun kommen die ersehnten Ferien; aber gleich zu Anfang fangen die langen Strecken an.            


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